3. Quartal

Military Challenge Luxemburg

Pratteln – le 11 juillet sur le parking d’un restauroute. Huit militaires suisses, répartis en deux équipes, s’apprêtent à partir pour la région du Lultzhausen/Insenborn au Luxembourg, où se déroule un challenge militaire interarmées. Là-bas, un circuit d’environ 20 km, agrémenté de 22 obstacles mettant à dure épreuve notre force physique et mentale, notre endurance et surtout l’esprit d’équipe.
Dans la voiture, je découvre mes acolytes : un Bernois, un Zurichois et un Jurassien. On ne se connaît pas tous et il faut “briser la glace” entre Romands et Suisses-Allemands (mal)Heureusement, avec le Jurassien comme chaufeur, on est vite amené à rouspéter et rire à la fois de sa conduite… très active ! Arrivés sur les lieux vers 1300, l’excitation est à son comble. Nous avons le nez collé à la vitre, le lieu est énorme et déjà nous apercevons des militaires d’autres nations. Le temps d’investiguer nos quartiers, une petite théorie nous attend avec le Colonel et en fin d’après-midi une préselection afn de déterminer l’odre de départ des équipes. Elle comprend une petite course avec postes dont : lancer de grenades d’exercice, tirs au glock, au Steyr (avec lunette), ainsi qu’au Benelli (tir avec volée de disques). Pour ce dernier, c’est une belle réussite du Plt Fahrni qui en touche 2/3. L’ambiance est bonne, sportive et joyeuse. Le soir, nous proftons du match Angleterre – Croatie pour se réunir et discuter avec d’autres militaires.  Le lendemain, la diane est matinale mais notre départ est fxé autour des 10h pour les deux équipes. Notre préselection d’hier n’était pas si mauvaise. Un car nous emmène sur les lieux, à 1h de la caserne. Sur la ligne de départ, c’est comme si on avait boufé du tigre ! C’est parti. Le premier obstacle à franchir est une tirolienne puis plus loin un flet à la verticale, à escalader sur environ 5m. À mon sens l’un des plus éprouvant pour les cuisses et les bras qui très vite me brûlent. Je serre les dents, avance coûte que coûte ! En haut, un camarade me tend une main et m’aide à passer sur le pont. Vient ensuite la descente en rappel suivi d’environ 200m de nage et d’un mur en plexiglace à surmonter, en s’aidant d’une corde. Là encore, une belle marque de camaraderie dans l’équipe avec un accolyte qui aide le copain, moins à l’aise pour nager. Dès lors, les km s’enchainent dans la forêt. On dévale les descentes et d’un pas vif attaquons les montées. On court, on ne lâche rien et après la première pause on dépasse même plusieurs groupes ! Durant plus de 0400 d’efort, il nous faudra puiser dans nos ressources pour continuer d’avancer. Mais ce sera dans une ambiance euphorique, sportive et guerrière ! On se marre pour l’épreuve du lancer de patates au lance-pierre géant, on s’encourage par une frappe dans le dos et on s’engueule dans le canoë parce que l’un pagaie mal… On est comme de vieux amis. Pour conclure, j’aimerais vous raconter une anecdote de ce voyage qui m’a valu le surnom de « petit poisson » pour avoir, deshydratée et en désespoir de cause, bu quelques gorgées d’eau de la rivière lorsque nous la traversions à la nage. En efet, les deux équipes suisses étant dans les dernières à partir, les stocks de bouteilles d’eaux aux postes étaient épuisés jusqu’au 10ème km.

IMBC 2018

Der IBMC fand dieses Jahr zum dritten Mal statt. Die MWG durfte zum zweiten Mal eine Patrouille an diesem ausserordentlichen Wettkampf stellen.Der Wettkampf ist meiner Meinung nach mit Abstand der wohl beste internationale Schiesswettkampf, den ich persönlich je erlebt habe. Als erstes möchte ich mich an dieser Stelle für die Gastfreundschaft, die Kameradschaft und die Durchführung eines so aufwändigen und so genialen Anlasses bedanken.
Am Donnerstag war Anreisen angesagt und kurz nach der Ankunft und dem Stubenbezug fand bereits die Waffeneinweisung und das Briefing der Teamchefs statt. Als alle Formalitäten geklärt waren und den Teams bewusst wurde, was in den nächsten Tagen auf sie zukommen wird, ging es direkt zum Ice-Breaker, wo sich bereits rege ausgetauscht und spekuliert wurde, wie die nächsten Tage ablaufen werden.
Am Freitagmorgen ging es nach einem ordentlichen Frühstück direkt auf die Schiessbahn zum Appell. Der ganze Tag war durchgeplant und alles verlief ohne Zwischenfälle. Über die beiden Schiesstage verteilt (Freitag und Samstag) gab es folgende Disziplinen zu bewältigen.
Vielseitigkeitsschiessen im Parcours mit MP5, MG5, P8 und MG3 dies von der Lafette. Weitere Posten waren auf drei 300m Anlagen auf mehrere Distanzen in verschiedenen Stellungen auf verschiedene Ziele zu schiessen. Hierbei war das Schwergewicht immer unterschiedlich ausgelegt. Von Farben welche zu bekämpfen sind, bis zu spezifischen Formen. Des Weiteren gab es noch das Luftgewehrschiessen, welches als Hindernisparcour aufgestellt wurde. Und das allseits sehr beliebte Szenario, bei dem es darum ging, nach einer schiefgelaufenen Aufklärungsmission sich mit einem Fz bis zum Aufnahmepunkt durchzuschlagen.
Hier kam nun die grösste Überraschung von allen, nämlich wurde hier noch mit der Granatpistole geschossen. Geschossen wurde mit Auftreffzündern mit rotem Rauch.
Am Freitagabend fand der Bayrische Abend statt, an dem die durch den Tag geschlossenen Kontakte bei gutem Bier und Essen vertieft wurden. Am Samstagabend war der Wettkampf leider bereits wieder vorbei und es kam zu der Siegerehrung. Wir gratulieren all unseren Kameraden zu ihren guten Platzierungen und freuen uns bereits aufs nächste Jahr.

Oblt Heinen Luca

Bericht MKP Montekali Pokal

Am 10. und 11. August führte die Reservistenkameradschaft Giesel unterstützt durch das 1-214th Aviation Regiment der US Army das 35. Monte-Kali-Pokalschiessen (MKP) in D-Wackernheim durch, nebst dem Feldschiessen der grösste Schiessanlass Europas. Dieser Einladung sind über 1‘000 Teilnehmende aus zahlreichen unterschiedlichen Nationen gefolgt, davon ebenfalls 11 AdA der MWG.
Nach der ersten Besammlung am passage obligé „Fressbalken Pratteln“ verschoben die Teilnehmenden der MWG am Freitagabend mit Fahrzeugen nach Wackernheim, wo wir zugleich herzlichst empfangen wurden. Nach Bezug des Biwak-Raums sowie einem kurzen Snack auf dem Grabenfeuer konnten bestehende Kameradschaften gepflegt und neue geknüpft werden und natürlich interessante und spannende Diskussionen geführt werden, sodass die Zeit schon beinahe aus den Augen verloren wurde.
Nach einer kurzen Nacht starteten die drei Gruppen der MWG mit dem offiziellen Monte-Kali-Schiessen, wobei mit dem AR15 jeweils innerhalb von zwei Minuten 15 Treffer auf demilitarisierte Klappfallscheiben (Distanz 300m) geschossen werden mussten. Gewertet wurde die Anzahl Treffer sowie die dafür benötigte Zeit. Anschliessend teilten sich die Gruppen auf, um die restlichen Programme des vielseitigen Rahmenprogramms schiessen zu können. Dabei handelt es sich um diverse Schiessen zum Erwerb der Schiessauszeichnung der US Army für die Wertung „submachine gun“ (Maschinenpistole), „rifle“ (Colt M4), „machine gun“ (FN M240) sowie „pistol“ (Beretta M9). Weiter bestand die Möglichkeit, mit der CUGIR AK47, dem AR15 DMR von Schmeisser sowie dem Scharfschützengewehr RS8 von Haenel zu schiessen, dies jeweils in einer separaten Wertung.
Im Anschluss an den intensiven Schiessanlass fand die Rangverkündigung statt. Dabei wurden einerseits die Einzelleistungen sowie andererseits auch die Gruppenleistung honoriert. Die beste Einzelleistung bei über 1‘000 Schiessenden erzielte unser Kamerad, Wm Adrian MICHEL, mit 14 Treffer in 01:17 min und erreichte somit Platz 1 der Einzelwertung. Für die zehn Podest-Plätze des Gruppenwettkampfs reichte es lediglich einer Schweizer Gruppe, wobei die Gruppe MWG 2 bestehend aus Adj Uof Sandro MEIER, Hptfw Marco MENZI, Wm Adrian MICHEL und Wm Benjamin SCHERRER den Platz 7 erreichte bzw. in der Gruppe International sogar Platz 2.
Anschliessend an die Rangverkündigung konnten nochmals intensive Diskussionen mit unseren Kameraden geführt werden und nach einer nun etwas längeren Nacht konnte die Rückreise am Sonntag angetreten werden.
Ein herzliches Dankeschön des MKP-Detachements geht an Hptm Thomas Lüthi, welcher uns durch seine Unterstützung den reibungslosen Ablauf ermöglichte und dank welchem wir von zahlreichen Spezialangeboten profitieren konnten.
Adj Uof Sandro Meier

1.IKSW 17.8-19.8.2018

Unser erster eigener Internationaler Schiesswettkampf ist bereits Geschichte. Nach zwei Jahren der Planung, OK Suche, Vorbereitung und vielem mehr, durften wir am 17.8.-19.8. unseren Internationalen Kameradschaft Schiesswettkampf durchführen. Teilgenommen haben insgesamt vier Nationen. Bedauernswerterweise ist eine angemeldete Nation komplett nicht erschienen. Wir konnten jedoch 34 militärische und 7 zivile Teilnehmer willkommen heissen. Der Wettkampf begann für die Helfer am Freitag um 07:00 mit der Übernahme der ZSA Aarwangen und der Schiessplätze in Wangen an der Aare. Für unsere Gäste begann der Wettkampf mit der Begrüssung, Fassung des Schlafsackes und Bezug der Unterkunft ab 17:00. Zusätzlich gab es bereits Abendessen vom Grill und ein Bier. Im Anschluss, als alle Teilnehmer angekommen waren, gab es die Ansprache unserer Chefin Teilstab Oblt Sandra Kunz. Hier wurde bereits über die Zugseinteilungen für den morgigen Schiesstag informiert und die jeweiligen Zugführer vorgestellt.
Nach einem weiterhin sehr gemütlichen Abend und einer guten Nachtruhe, war dann der Tag des Wettkampfes gekommen. Nach dem Frühstück wurde mit Hilfe unserer Kameraden vom GMMB alle Teilnehmer und Helfer nach Wangen an der Aare verschoben. Für unsere internationalen Gäste ging es dann direkt zur Fassung des Stgw90. Nach dem AV verschoben die drei Züge auf ihren jeweiligen ersten Posten. Folgende Posten gab es zu absolvieren: 1. 300m Schiessen: Hier wurde zuerst das Stgw 90 eingeschossen und anschliessend das FS und OP als Wertungsschiessen geschossen. Im Anschluss war noch genügend Zeit um sich vom IG11 bis Stgw57 einmal quer durch unsere Ordonnanzwaffen zu schiessen. 2. 25m Schiessen: Hier wurde zuerst mit der P75 FS und OP geschossen und anschliessend gab es noch die Möglichkeit, die P29, P49 und die Glock 17 zu schiessen.
3. Ein Posten ohne jegliche Wertung: KD Box Schiessen. Geübte Ausbilder von uns zeigten hier unseren Internationalen Kameraden wie in der Schweiz eine Schiessausbildung von statten geht.
Als der ganze Tag vorbei war, stand wie es sich gehörte, auch das gemeinsame Waffenreinigen an. Zurück in der Unterkunft als alles aufgeräumt war, wurde gemeinsam das Abendessen vom Grill eingenommen und zusammen angestossen. Als alle Resultate ausgewertet waren, ging es zur Rangverkündigung.
Wir gratulieren unseren Kameraden zu folgenden Resultaten:

Mil Gesamtsieg aller 4 Wertungen:
Kapitein (OF-2)Jaap van der Laan       Netherlands

Wertung Mil Pist

  1. Rang Obergefreiter Axel Möller              Germany  
  2. Rang LKol (Oberst-Leutnant) Ronald Roelofs       Netherlands
  3. Rang AOOi (OStFw) Fred Droog              Netherlands

 

Wertung Mil Stgw

  1. Rang Adjudant (OR-8) Johan Havelaar       Netherlands         
  2. Rang Sergeant (OR-5) Willem van de GeijnNetherlands         
  3. Rang Oberbootsmann Henning Stadtler     Germany  

 

Zivile Gesamtsieg aller 4 Wertungen:
Ralf Probst

Wertung Zivile Pist

  1. Rang Guido Hallebach
  2. Rang Wolfgang Padlesak
  3. Rang Gregor Nacke

Wertung Zivile Stgw

  1. Rang Carsten Wicher
  2. Rang Daniel Schwing
  3. Rang Wolfgang Padlesak

Nach der Verabschiedung der Teilnehmer am Sonntag, mussten wir noch die Unterkunft reinigen und abgeben. Am Montag konnte dann noch das gesamte Mil Material wieder abgegeben werden. Dies natürlich ohne Mat Verlust!

An dieser Stelle nochmals einen ganz grossen DANK an all unsere Helfer!

Bericht: Oblt Heinen Luca
Fotos © Rolf Patzke

Fazit des PIO (Foto Oblt Heinen)

In den letzten Monaten sind viele Wettkämpfe über die Bühne gegangen. Die Teilnahme und Pflege der Kameradschaft hat uns allen viel Freude bereitet. Besonders stolz können wir auch auf unseren ersten eigenen grossen Wettkampf sein, dieser hat mehrheitlich auch nur positives Feedback erhalten von unseren Gästen, was uns noch mehr freut. Ausblickend kommen in der nächsten Zeit noch so einige Anlässe auf uns zu. Einerseits der NISC, die Grom aber auch unser eigener Schlussanlassen und dann bald auch wieder das Wappen der Stadt Köln.